Stampfkartoffeln – Beilage & Soulfood

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Stampfkartoffeln gehören für mich zu den absoluten Lieblingsgerichten – und das nicht nur als Beilage. Tatsächlich genieße ich sie oft auch als Hauptgericht, ganz schlicht mit etwas Soße und einem Glas Kefir. Mehr braucht es nicht, um glücklich zu sein.

Im Gegensatz zu Kartoffelpüree, das besonders fein sein soll, dürfen Stampfkartoffeln ruhig grob bleiben. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine rustikale Textur, die ich sehr schätze. Sie sind einfach in der Zubereitung, aber unglaublich sättigend und wohltuend – echtes Soulfood eben.

Stampfkartoffeln

Zutaten

  • 1 kg Kartoffeln
  • 200 g Sahne (1 Becher)
  • 50 g Butter (zimmerwarm)
  • Salz, Pfeffer
  • Kräuter, z. B. 1 Bund Schnittlauch

Anleitung

  • Kartoffeln in Salzwasser weich kochen, kurz abkühlen lassen.
  • Kartoffeln bis zur gewünschten Konsistenz stampfen – entweder mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel.
  • Zuerst die Butter, dann schluckweise Sahne unterrühren.
  • Kräuter hacken und ebenfalls dazugeben.
  • Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

In meine Stampfkartoffeln kommen nicht nur Butter und Sahne, die ihnen eine herrlich cremige Konsistenz verleihen, sondern auch frische oder getrocknete Kräuter. Besonders getrockneter Bärlauch oder Schnittlauch passen wunderbar dazu und geben dem Gericht das gewisse Etwas.

Stampfkartoffeln sind vielleicht kein Schlankmacher, aber für mich ein perfektes Wohlfühlessen. Sie erinnern mich daran, wie unkompliziert und doch befriedigend gutes Essen sein kann. Einfach, ehrlich und immer wieder lecker – Stampfkartoffeln sind ein Klassiker, den ich nicht missen möchte.



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